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Uranabbau. Technik & Folgen |
Der Startschuß für die Weltreise desentstehenden Kernbrennstoffes fällt meist weit weg von hier: in den Uranminen Australiens, Nordamerika, Südafrikas oder in Kanada ... |
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Atomkraft und der Treibhauseffekt |
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Die Atomindustrie ist weltweit im Niedergang. Nach der Euphorie über die Zukunft der Atomkraft, die noch in den 60er Jahren geherrscht hatte, setzte schon in den 70er Jahren eine gewisse Ernüchterung ein. |
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Atomkraft: Keine Lösung für das Klimaproblem |
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Weltweit werden jährlich durch menschliche Tätigkeitenca. 23.000 Mio. Tonnen CO2 freigesetzt. Nur rund ein Drittel davon, nämlich 7.500 Mio. Tonnen, wird durch die Stromproduktion verursacht. Der Rest wird vom Verkehr, der Industrie und den Haushalten ausgestoßen. |
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Plädoyer wider den österreichischen Wahnsinn und für eine andere Energiepolitik
Alle reden von Temelin - alle sind gegen das AKW-Temelin. Atomkraftwerke sind im Betrieb unsicher, Tschernobyl, La Hague, Harrisburg und viele andere Störfälle in Ost und West zeigen deutlich, dass es kein sicheres Atomkraftwerk gibt. Die Zwischenlagerung der alten Brennstäbe ist teuer und risikoreich, die Endlagerung überhaupt nicht gelöst. Die “Sicherheit” der AKWs ist ein guter Vorwand, Bürger-Innenrechte einzuschränken und den Ausbau des Überwachungsstaates voranzutreiben. |
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Von politischen und anderen Havarien
Der Herbst 1978 war geprägt von Diskussionen um die zukünftige energiepolitische Ausrichtung Österreichs. Ohne Zwentendorf sahen die einen, nämlich die Energiewirtschaft, die Wirtschaftskammer, die Industriellenvereinigung, die Gewerkschaften, die Regierung und viele andere mehr, Arbeitsplätze und den Lebensstandard in Gefahr. Bundeskanzler Kreisky ortete in den AKW-GegnerInnen eine "seltsame Allianz von Reaktionären, Faschisten und Maoisten" und machte die Volksabstimmung zur Vertrauensfrage über seine Person und seine Regierung.Die stärksten Proponenten für Zwentendorf waren ÖGB-Chef Benya, Notenbankpräsident Kienzl und Verbund-Chef Fremuth auf Seiten der SPÖ, sowie NEWAG-Direktor Gruber und der Generalsekretär der Industriellenvereinigung Krejci von der ÖVP. |
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